понедельник, 28 ноября 2011 г.

Neue technologische Mittel und Technologien zur Erschließung neuer Kohlenwasserstoffvorkommen in der Arktis

Die Arktis nimmt circa 6 Prozent der Eroberfläche ein, aber im Inneren kann sie mehr als ein Viertel aller Kohlenwasserstoffe der Welt verbergen. In Bezug auf gemeinsame geologische Forschungen der USA und Dänemark, gibt es in der Arktis mehr als 100 Milliarden Tonnen potenziellen Treibstoffs: 30% der gesamten unverfahrenen Gasvorkommen und 13% Erdölvorkommen befinden sich in der Schelfzone der Arktischen Meere, in einer Tiefe von etwa 500 Metern. Die potenziellen Bestände von Öl und Gas der Arktis übertreffen die Ressourcen jeder Küstenregion der Welt, die Vorbestände von Kohlenwasserstoffen in der Arktis sind weitaus größer als in allen Meeren Russslands. Die arktischen Vorkommen befinden sich in geologisch günstigen Zonen.

Während der Internationalen praktisch-wissenschaftlichen Konferenz „Erdöl und Gas der arktischen Schelfregion“, wurde bewiesen, dass das Scheren industriell erdöl- und erdgasführend ist, und dies im weiten stratigrafischen Bereich des geschichteten Gesteins. 

Auf der Konferenz im Juni 2010 die der Erschließung des Arktischen Schelfs gewidmet war, wurden intesessante Daten angegeben. Bis 1900 haben die Menschen weltweit nur 40 Mrd. Tonnen Kohlenwasserstoffe verbraucht, in den nächsten 70 Jahren wuchs diese Zahl auf 120 Mrd., und in den nachfolgenden 40 Jarhen dann auf 300 Mrd. Der moderne Mesch verbrauch jährlich etwa 1 Tonne Kohlenwasserstoffe. Diese Zahl ist ziemlich beständig und hat sich schon seit einem halben Jahrhundert nich verändert. Es wird vorausgesagt, das sich diese Zahl auch noch in 30 bis 40 Jahren nicht ändern wird. 

Wenn man das Förderungstempo von Öl und Gas weiter beibehalten wird, so wird das erkundete Öl noch für 40 und Gas für 70 Jahre reichen. Roberd Dudley, der Geschäftsleiter von BP nante die Arktis „die letzte unerforschte erdölhaltige Fläche des Planeten“ Die Erschließung der Kohlenwasserstoffbestände der Arktis kann Russland eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilität und energetische Unabhängigkeit sichern. 

Die Erkundung des arktischen Schelfs begann 1970-80. Die Arbeitssaison ist in der Arktis sehr kurz, in den kältesten Regionen etwa 3-4 Monate. Anfangs führte man die Bohrungen von umgebauten Schiffen durch. 1980 begann man auf Grund des Transportschiffes „Sevastopol“ die erste schwimmende arktische Bohrplattform zu bauen. Die Bohrungen erfolgten von automatischen Plattformen ausländischer Produktion. Nicht alle Bohrlöcher konnten bis zur Projekttife gebohrt werden, es gab finanzielle und technologische Schwierigkeiten. 

Bis jetzt ist in der Arktis leider nicht viel erkundet. Man hat sich mit der Aufspürung von Kohlenwasserstoffen im arktischen kontinentalen Schelf erst in den letzten 10 Jahren befasst. Zur Sowietzeit wurde der Kaspische Schelf in Aserbaijan ausgearbeitet. Es gibt einfach viel zu wenig systematisches Wissen über die Arktis und ihre Kohlenwasserstoffbestände. Jetzt ist klar, dass sich fast 94 Prozent der erkundeten Kohlenwasserstoffressourcen in der westlichen Region des russischen artischen Schelfs befinden. In der Ostregion, dem Festlandabhang und in den Tiefseeregionen der Arktis befinden sich gröstenteils prognosierbare, also unbestätigte Ressourcen. 

Dem Vertrag von 1920 nach, teilten die Anreinerstaaten (die UdSSR, Norwegen, Dänemark, die USA und Kanada) die Arktis in fünf Polarsektoren auf. Und Russland kennt Beispiele anwendbaren Wissens bezüglich riesiger Ergas-Erdöl Projekte, deren wirtschaftliche Zweckmäßigkeit erst später klar wurde. Man soll sich bloß Urengoi ansehen. Dieses Projekt läuf schon seit 30 Jahren. 

Aber die Erschließung der Arktis ist eine strategische Aufgabe für Russland. Die Erdöl-Erdgasindustrie ist besonders interessant, weil sie technologische Lösungen und Anforderungen der globalen Wirtschaft verbindet. Die Wirtschaft spiel hier die Ordnungskraft. Man sollte sich fragen: Braucht Russland überhaup die arktischen Kohlenwasserstoffe bei deren hohen Selbstkosten, oder sollte man dieses Geld besser in effektivere Erdölabgabe auf dem Festland investieren? Angesichts des großen Interesses um die arktische Region, auf jeden Fall! Und wenn es ein Muss gibt, dann werden dementsprechende Technologien nicht lange auf sich warten lassen. Alles nur eine Frage der Zeit, der Ressourcen, und der technologischen Basis. Die Technologien selbst sind nicht so wichtig, was zählt, sind die kreativen Persönlichkeiten, die genau diese Technologien ausarbeiten werden. Um solche Menschen müssen wir uns jetzt bemühen und gute Arbeitsbedingungen schaffen.

Den Text und den Ton dieses Beitrags finden Sie hier.

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